Warnung vor Leitungswasser

Es wurden bereits folgende Fremdstoffe und Umweltgifte gefunden, die sich in unserem deutschen Leitungswasser befinden:

– Schwermetalle wie: Blei, Cadmium, Kupfer und Zink das durch die Rohrleitungen der Hausinstallation kommt.

– Asbestfasern die aus den Hauptleitungen die von den Wasserwerken zu uns Führern kommen.

– Nitrat, Pestizide, Nitrit, Herbizide und Phosphate die durch die Landwirtschaft ins Wasser gelangen.

– Geschlechtshormone von Frauen die durch Rückstände der Anti-Baby-Pille ins Wasser kommen.

– Wirkstoffe von Medikamenten wie zum Beispiel: Cholesterinsenker und Antibiotika.

– Tenside aus Waschmitteln und Farbstoffen.

– Phthalate aus Weichmachern und Kunststoffen.

– Asseln, Assel Kadaver und Assel Kot aus den Rohren.

– Trihalomethane und Chlor.

– Bakterien und Keime die aus dem Rohrleitungssystem kommen wie zum Beispiel: E. coli, Pseudomonaden, Legionellen, Hundekotbakterie und andere schädliche Erreger.

– PCB’s, PAK’s etc. die aus Chlorverbindungen hergestellt werden.

– Radioaktives Uran.

Wie trägt Trinkwasser dazu bei, dass medizinische Antibiotika ihre Wirkung bei uns Menschen verliert und nicht mehr hilft
Antibiotikum ist unser Wundermittel gegen Krankheiten. Doch es wirkt leider immer weniger bei uns Menschen und bei sehr vielen Patienten sind Antibiotika bereits komplett wirkungslos.
Leitungswasser

Der Präsident des Robert-Koch-Instituts Professor Jörg Hacker, hat jetzt erneut vor einer Zunahme der Resistenz gegenüber Antibiotika gewarnt. Es ist normal, dass in unserem Trinkwasser Bakterien leben denn die meisten davon sind zum Teil ungefährliche Bakterien. Wissenschaftler aus Karlsruher haben nun nachgewiesen, dass sich dort aber auch Bakterien mit antibiotikaresistenten Genen befinden und vermehrt leben. Die Entwicklung der Antibiotika Resistenten Bakterien ist eins der größten Infektionsprobleme unserer Zeit. Doch wieso ist ausgerechnet das am meisten und strengsten kontrollierte Lebensmittel, unser Trinkwasser davon betroffen? Das liegt am größten Teil daran, dass das Klinikabwasser eine sehr zentrale Rolle dabei spielt und bei der Weitergabe von Antibiotika-Resistenten-Genen mit hilft. In dem Klinikabwasser befinden sich sowohl resistente Keime, aber auch hohe Konzentrationen von Antibiotika. Diese Antibiotika-Resistenzen und hohen Konzentrationen gelangen vom Abwasser weiter in die Kläranlagen. Für den Großteil der gefährlichen Keime ist im Belebtschlamm-Becken der Kläranlagen Endstation, aber nicht leider für die Bakterien mit den Resistenz-Genen den Sie überleben das Becken. Der Belebtschlamm der Kläranlagen, besteht aus einem gigantischen Biofilm der aus tonnenweise kleinsten Bakterien besteht, die auf engstem Raum miteinander leben. Man kann sich also vorstellen dass jede einzelne Belebtschlamm-Flocke einem Mikrokosmos mit Millionen von verschiedenster Bakterien gleicht. Dort werden die Resistenz-Gene durch sogenannte Plasmide (Gen-Ringe) weitergegeben und auch an andere fremde Bakterien die ursprünglich nie im Kontakt zu einem Antibiotikum standen das Resistenz-Gen erhalten. Der Prof. Dr. Franz Daschner stellte fest, dass die Kläranlagen nichts weiter als Umstiegs Bahnhöfe für Resistenz-Gene (sog. Plasmiden) sind und von dort aus in unser Trinkwasser gelangen. Das Wasser aus den Kläranlagen ist zwar an sich gereinigt und besitzt kaum noch Krankheitserreger, doch dafür aber zahlreiche Wasser-Bakterien die jetzt Resistenz gegenüber Antibiotikum sind und das Gen mit sich tragen. Diese Bakterien gelangen in die umgebenden Flüsse und vermehren sich von da aus sehr schnell weiter. Und aus den Flüssen kommen die Bakterien mit den Resistenz-Genen zurück in unser Trinkwasser. Diese so harmlos wirkenden Wasserbakterien geben ihre Antibiotika Resistenz an die normale Darmflora des Menschen weiter, um uns Menschen teilweise gegen Antibiotika resistent oder sogar Immun dagegen zu machen. Leider sind diese medizinischen Antibiotika unser Wundermittel, mit denen der Mensch später wenn er krank ist behandelt werden sollte. Doch durch dieses Resistenz-Gen das sich bei uns angehäuft hat, wirken die Antibiotika nicht mehr und wir werden häufiger Krank und nicht mehr so schnell Gesund.

geloeste Stoffe von den PET-Plastikflaschen

Allergien durch Händewaschen?

Die verchromten Armaturen an unserem Waschbecken enthalten Nickel und das Wasser aus diesen Armaturen kann stark nickelhaltig sein. Menschen die eine Nickelallergie haben wird deshalb vom Umweltbundesamt zusätzlich empfohlen, das Wasser auch vor dem Händewaschen oder Duschen erst ablaufen zu lassen, damit es nicht zu allergischen Hautreaktionen kommt.

Über den Autor

H.Joachim Schoßmeier

Hallo, ich bin der Herr Joachim Schoßmeier, Inhaber der Firma iTS - individuelle Trinkwasser-Systeme und Autor in diesem Blog. Ihre Gesundheit ist uns sehr wichtig, deswegen wollen wir Sie mit unserer jahrelangen Erfahrung im Bereich Wasser informieren und beraten.

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